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Multipark Sylt

Helfen Sie dem Skateboarding Sylt e.V., die Vision einer Rollsportfläche im Multipark Sylt Realität werden zu lassen.

Illustration des Multipark Sylt

Was ist das Ziel?

Intention und Ziel des Projektes sind es, den entsprechenden Sportpark für Sylter Kinder und Jugendliche und auch für unsere Gäste frei und kostenlos zugänglich zu machen. Man würde einen Ort der Begegnung kreieren, einen sozialen Treffpunkt für die Gemeinschaft und mehrere Generationen. Der »Multipark« soll eine Anlaufstelle für Sportarten wie Skateboarding, BMX und Inlineskaten werden, zudem auch Raum für andere Sportarten, wie z.B. Basketball, Klettern und Gleichgewichtsparcours, schaffen. Kinder sowie Jugendliche sollen sich hier motorisch und sozial entwickeln können, ohne einem Verein beizutreten. Der Multipark Sylt wendet sich mit seinen Rollflächen an Anfänger und fortgeschrittene Könner gleichermaßen.

Wer plant den Multipark?

Das dänische Planungs- und Architekturbüro Glifberg-Lykke wurde durch die Gemeinde Sylt mit der Planung des Rollsportparks beauftragt. Der langjährige Profi-Skater Rune Glifberg kennt die Anforderungen an Rollsportparks bestens. Zusammen mit seinem Büropartner, dem Architekten Ebbe Lykke, stehen sie für viele in der Szene sehr beliebte Parks.

www.glifberglykke.com

Luftbild des Multipark Sylt Standortes

Wo wird der Multipark gebaut?

Professionelle Analysen und Umfragen haben ergeben, dass das Sylt-Stadion in Westerland ein idealer Ort für die Umsetzung des Projektes wäre. Es geht darum das sportliche Angebot der Insel zu verbessern und Sylt europaweit zu einem Aushängeschild der Skatekultur zu machen. Um die sportliche Anlage witterungsgeschützt ganzjährig nutzen zu können, wäre eine teilweise Überdachung mit Hallencharakter sinnvoll. Damit kann der Multipark Austragungsort von nationalen sowie internationalen Meisterschaften sein und das Image der Insel nachhaltig positiv beeinflusst werden. Es gilt den Tourismusstandort Sylt langfristig attraktiv zu präsentieren und auch dem Gast von morgen ein einzigartiges Urlaubserlebnis zu ermöglichen.

Wollen die Sylter Schüler einen Multipark?

Eine aktuelle Befragung von rund 700 Sylter Schulkindern ergab eine 82-prozentige Befürwortung des Projekts. Hinsichtlich eines geeigneten Standortes sprach sich eine 78-prozentige Mehrheit für das Sylt-Stadion in Westerland aus. Seitens der insularen Schulen besteht eine eindeutige und starke Nachfrage nach Skate-Kursen für Schülerinnen und Schüler jeglicher Altersklassen.

Beispiel eines Skateparks

Welche Benefits hat der Multipark Sylt?

  • Die Insel wird für Familien interessanter, das Inselleben wird somit verjüngt.
  • Die Sylter Surfszene wird nachhaltig unterstützt.
  • Das öffentliche und mediale Interesse an der Insel wird deutschlandweit gesteigert.
  • Das insulare Sportangebot gewinnt an Attraktivität und wirkt sich somit positiv auf den Tourismus aus.
  • Der Skatesport begeistert generationsübergreifend, das Miteinander zwischen den verschiedenen Altersgruppen wird gestärkt.
  • Das Image des Skatesports hat sich in den vergangenen Jahrzehnten positiv entwickelt, die Sportart ist mittlerweile sogar olympisch, die Insel wird diese Entwicklung für sich nutzen.
  • Ein Skate- und Multipark steigert deutlich den Bekanntheitsgrad der Insel international, wird sie neu und zusätzlich positionieren, um weitere Zielgruppen zu gewinnen.
  • Ein Skate- und Multipark animiert die Kinder und Jugendlichen aktiver zu sein, sich fernab von Facebook und Co. draußen aufzuhalten, sich sportlich zu betätigen und sozial zu engagieren, ohne einem Verein beizutreten.
  • Der Skatepark harmoniert optisch und architektonisch problemlos mit der Sylter Natur.
  • Durch die Erschaffung eines derart aktiven und vielseitigen Ortes kann potenzielle Jugendkriminalität eingedämmt werden.
  • Für Vereine wie den Surf Club Sylt e.V. und den TSV Westerland entstehen im Contest- und Event-Bereich neue Möglichkeiten und Perspektiven.
  • Es wird ein Ort der Begegnung entstehen, an dem jeder willkommen und gleichberechtigt ist.
Rune Glifberg beim Multipark Sylt Workshop am 10.01.2019
Workshop am 10. Januar 2019

Die Planung für einen Skatepark auf Sylt ist gestartet.

Der erste Workshop für den „Rollsportpark im Multipark" am 10. Januar war ein voller Erfolg, die Stimmung sehr positiv. Weit mehr als 100 Teilnehmer waren gekommen und füllten den Tagungsraum in der Alten Post bis auf den letzten Platz. Diskutiert und geplant wurde auf deutsch, dänisch und englisch. Nach zweieinhalb Stunden hatten Rune Glifberg und sein Architekt Ebbe Lykke jede Menge Ideen, Wünsche und Vorschläge mit auf den Weg bekommen, was der Skatepark im Multipark bieten sollte: Ganz vorne auf der Wunschliste wurde eine Bedachung genannt, damit die Anlage ganzjährig genutzt werden kann. Frei und offen zu betreten sollte sie sein und es sollten so viele Skateelemente wie möglich eingeplant werden. Anfänger wie Könner sollten genügend Platz bekommen. Man sollte sich Skateboards ausleihen können. Einen Kaffeestand, Beleuchtung und bitte keine Zäune um die Anlage und Skate-Unterricht sollte angeboten werden. Nun sind alle gespannt wie die ersten Zeichnungen aussehen werden. Wann sie präsentiert werden, wissen wir noch nicht, aber wir werden einen Termin auf dieser Homepage zeitig nennen.
Eure Skateboarding Sylt e.V.

>> Bericht der Sylter Rundschau <<

>> Bericht der Flensborg Avis <<
Der nächste Workshop findet voraussichtlich im August 2019 statt.

Skaten auf Sylt

Den Multipark Sylt unterstützen

Unterstützen Sie das Projekt »Rollsport im Multipark« mit einer Spende, werden Sie Sponsor oder treten Sie dem gemeinnützigen Verein »Skateboarding Sylt e.V.« bei.

Der Skatepark kostet viel Geld. Wir rechnen mit Gesamtkosten von ca. 1 Million €. Der gemeinnützige Verein Skateboarding Sylt e.V. will mit einer Spendenaktion aktiv helfen, dieses gemeinsame Ziel zu erreichen. Jeder m² der ca. 2300 m² großen Rollfläche wird ungefähr 500 € kosten.

Kaufen Sie sich »Ihren« m² Rollsportfläche im Multipark Sylt!
Unterstützen Sie als Sylter oder Syltfan mit Ihrer Spende eine funktionierende Sozialgemeinschaft auf der Insel und ein tolles Bewegungsangebot für Groß und Klein. Helfen Sie mit und werden Sie »Quadratmeterpate« für eine topmoderne Rollsportfläche!

  • Großspender ab 20 m² werden mit einer Gravur im Beton an gut sichtbarer Stelle des Skateparks geehrt.
  • Spender ab 10 m² erhalten ein original Multipark-Skateboard, vom Skate-Weltmeister Rune Glifberg persönlich signiert.
  • Spender ab 1 bis zu 9 m² werden auf der Vereins-Homepage geehrt und erhalten eine »Quadratmeterpaten-Urkunde«.

 

Skaten auf Sylt

Wir freuen uns natürlich auch über kleinere Beträge, jeder Euro zählt.
Jeder Spender erhält ab 50 € Spendenhöhe eine Spendenbescheinigung.

Spenden Sie an das Vereinskonto »Rollsport im Multipark«:
Sylter Bank – IBAN: DE25 2179 1805 0001 1555 27

Wenn wir Ihr Interesse geweckt oder Sie weitere Fragen zum Multipark haben, zögern Sie nicht, die Ideengeber direkt zu fragen. Sie erreichen den Verein unter:

SKATEBOARDING SYLT e.V.
c/o Gernot Westendorf
Norderstr. 51 A, 25980 Sylt/ OT Westerland
Tel: 0174 - 9018746
post(at)skateboarding-sylt.de

https://skateboarding-sylt.de

@skateboardingsylt bei Instagram

 

Gründungsmitglieder des Vereins Skateboarding Sylt e.V.
Vereinsarbeit

Skateboarding Sylt e.V.

Im Winter 2016/2017 hat sich aus Bürgern der Insel die Interessengemeinschaft Multipark zusammengefunden. Aus den engagierten Mitgliedern gründete sich im Sommer 2018 der Verein »Skateboarding Sylt e.V.«. Das vorrangige Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, eine professionelle Fläche für Rollsportarten, wie z.B. Skaten, BMX-Radfahren oder Inlineskaten, zu realisieren. Die IG Multipark hat die Idee des Multiparks, dessen Hauptbestandteil idealerweise die Rollfläche wird, der Öffentlichkeit präsentiert und ist generationsübergreifend auf eine positive Resonanz gestoßen. Der Verein »Skateboarding Sylt e.V.« steht als Berater in engem Kontakt mit der Verwaltung für den von der Politik bereits einstimmig beschlossenen Planungsprozess. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit beteiligten Sylter Institutionen und Vereinen.

1. Vorsitzender: Gernot Westendorf; 2. Vorsitzender: Thomas Urmersbach;
Schatzmeister: Steffen Jahrmarkt; Beisitzer: Angelo Schmitt, Ulf Schimmer, Alex Düben, Holm Löffler, Stefan Hilpert

 

mehr erfahren
Multipark Flyer
Print-Infos

Multipark Sylt - Der Flyer

Alle Infos auf einen Blick! Laden Sie hier den offiziellen achtseitigen Flyer zum Multipark Sylt herunter.

Den dazugehörigen Spendenaufruf können Sie ebenfalls >>hier downloaden<<.

Flyer downloaden
Skate-Ausflug

Sylter Skater rollen in Hamburgs i-Punkt Halle

Was schenkt man seinem Liebsten zum xten Geburtstag, fragte sich Anja und hatte die zündende Idee. Sie schenkte Ihrem Thomas (Urmel) 2 Stunden Skaten mit seinen Kumpels in der i-Punkt Halle in Hamburg. Das zauberte nicht nur Urmel ein seliges Lächeln ins Gesicht. Wir alle fieberten dem ersehnten Termin entgegen und trafen uns voller Vorfreude im Skateland. Nach einer kurzen Saubermachaktion ging es auf die Bretter und die Jungs und Mädels zeigten, was sie drauf haben....die große und kleine Halfpipe, die Bowl, Streetskaten, Ollies, usw. Vieles wurde versucht, gefahren, gesprungen, gestanden und ja, es wurde auch gestürzt und wieder aufgestanden. Jeder wie er konnte und wollte. Alle pushten sich gegenseitig und bejubelten gelungene Aktionen der Anderen. Die 2 Stunden vergingen rollend wie im Flug und wir blickten in glückliche Gesichter. Und ganz wichtig: alle Knochen sind heil geblieben.  ;-)
Wo treffen wir uns das nächste Mal zum Skaten? Im Haderslev Streetdome, im Schlachthof Flensburg... und hoffentlich bald im heiß ersehnten Multipark Sylt im alten Westerländer Stadion! Einen riesen Dank an Anja von uns allen. Was für ein super Geschenk.
Fotos: @svenerberich

Die Anfänge des Skatens auf Sylt

  • Jürgen Hönscheid

    Die Sylter Windsurf-Legende Jürgen Hönscheid vor seinem Surf Shop Sylt. Jürgen brachte Mitte der 70er-Jahre aus California die ersten Skateboards nach Sylt, bildete bald ein eigenes Skate-Team und veranstaltete den ersten Skatecontest Ende der 70er-Jahre in Rantum. (© Jürgen Hönscheid)

  • »radical brothers«

    Die Sylter Surf- und Skate-Clique der »radical brothers« bauten die Strandholzwege um zu einer XL-Rampe, die im Winter der 80er-Jahre von vielen Jugendlichen geskatet wurde. (© Mager)

  • Statt Wellen

    Wenn keine Wellen waren, ging’s aufs Skateboard. Bei Wellen ging’s ab in die Nordsee zum Surfen. Wellenreiten und Skateboardfahren geht Hand in Hand oder Fuß auf Fuß – damals wie heute. (© Mager)

  • 2. Sk8 Contest

    Jens Heising beim zweiten Sk8 Contest am Brandenburger Strand in der 80er Jahren.

  • Angelo Schmitt

    Quarterpipe an der dänischen Schule.

  • DIY-Rampe

    Bylent Kurtca skatet die DIY Rampe am TSV Heim in Westerland.

  • Marc Strake

    Marc Strake auf der Minirampe am Sportzentrum.

  • 3. Sk8 Contest

    Marc Thomsen beim dritten Sk8 Contest auf dem Hof von Willy Trautmann.

  • 4. Sk8 Contest

    André Möller organisiert den vierten und letzten Sk8 Contest am Concrete Rudoph.

Seit nunmehr 60 Jahren gilt die Insel Sylt als Geburtsort der deutschen Wellenreitgeschichte. Als ein bedeutsamer Eckstein des Surfens gilt der daraus entstandene Skatesport. Schon in den 70er-Jahren gründete sich eine wenig später über die Inselgrenzen hinaus bekannte »Skateszene«, die durch erfolgreiche Wassersportgrößen wie Jürgen Hönscheid oder Tom Knuth wortwörtlich ins Rollen gebracht wurde. Sobald die Nordsee sich wellenlos präsentierte, zog es die Jungs mit den Brettern auf die Straße, um zumindest so diesem ganz besonderen Gefühl des Gleitens nahezukommen. »Surfline Sylt« nannte sich das Team, das unzählige Wettbewerbe in Metropolen wie Hamburg gewann und parallel zu den Skatern in den USA sogenannte »Tricks« entwickelte. Ähnlich wie beim Surfen entstand am Rande des Sports eine starke und florierende Skate-Industrie, die zunehmend an Attraktivität gewann. Weltweit wuchs das Skaten kontinuierlich zu einem immer begehrter werdenden Sport heran, mittlerweile gibt es womöglich kaum einen Ort, an dem das vielseitige Rollbrett nicht zum Zuge kommt. So eben auch auf Sylt. Dort, wo der Wassersport sowohl für Kinder, Jugendliche als auch für Erwachsene eine bedeutsame Rolle spielt und das Skateboard bei Ausbleiben von Wellen eine fabelhafte Alternative zum Surfbrett darstellt.

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