© Sölring Museen

Museen & historische Stätten auf Sylt

Vom Feuerwehrhelm bis zum Walskelett: Sylter Geschichte ist wahrlich abwechslungsreich. Und so lebendig, dass man auch schon mal das Gefühl hat, gleich auf historische Inselbewohner zu treffen: Hier lebt Geschichte zum Anfassen.

Manchmal ist die Gegenwart viel spannender, wenn man um die Vergangenheit weiß. Warum haben die Sylter ihre Häuser lieber Richtung Watt gebaut, und wieso hatten die damals Geld für so teure Fliesen? War Bier zum Frühstück lecker oder nötig, und lohnte sich die Schatzsuche in den Grabhügeln? Geschichten von Jägern, Sammlern und echten Überlebenskünstlern geben vielem einen Sinn, was vielleicht schon mal als Frage im Raum stand. Machen Sie einen Ausflug in die Inselgeschichte – einige tausend Jahre Hintergrund liegen vor Ihnen.

Sylter Hünengräber entdecken

Wo überall auf der Insel die über 400 Grabhügel und Hünengräber gewesen sein mögen – das ist heute nicht mehr exakt zu ermitteln. Die Schatzsucherherzen schlugen zu Anfang des 18. Jahrhunderts so eifrig in mancher Sylter Brust, dass den Sagen von unermesslichen Schätzen sogar als Verein nachgegangen wurde. Heute sind nur noch wenige Beispiele der jahrtausendealten Bauten, in denen die Asche Verstorbener beigesetzt wurde, erhalten. Sie müssen aber ihre Schatzsucherambitionen nicht unbedingt im Zaum halten: Wissen und Staunen können Sie auf jeden Fall einsammeln und zollfrei mitnehmen. Anhand des Flyers "hünen.kultour" können Sie die Sylter Hünengräber auf eigene Faust entdecken. Das Steinzeitgrab Denghoog in Wenningstedt kann sogar von innen besichtigt werden.

© Lynn Scotti

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