Keitumer Geschichtspunkte Rundgang

4,98 km lang
Rundweg
Schwierigkeit: leicht
Kondition: mittel
Asphalt
Stadtrundgang
Themenweg
Wanderung
  • 1:13 h
  • 4,98 km
  • 9 m
  • 1 m
  • 13 m
  • 12 m
  • Start: Parkplatz an der Kirche St. Severin
  • Ziel: Parkplatz an der Kirche St. Severin
Entdecke Keitum zu Fuß auf einem besonderen Spaziergang durch die Jahrhunderte.
Keitum war in früheren Jahrhunderten die Metropole der Insel -  bis Westerland im Jahre 1905 Stadtrechte erhielt.

Hier lebten Familien, die von der Seefahrt lebten, Handwerker Bauern, es gab einen Pastor, einen Lehrer und einen Müller. Im 18. Jahrhundert kamen erstmals Arzt und Apotheker hinzu. 

Vielen Gebäuden kann man die Geschichte nicht mehr ansehen, deshalb wurden im Jahr 2017 Informationstafeln - sogenannte "Geschichtspunkte" - im Dorf aufgestellt, um die Vergangenheit von Keitum und seine einstige Bedeutung nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Diese Tour führt dich durch Keitum entlang aller 23 Geschichtspunkte. Ein Flyer inklusive einer Karte mit den eingezeichneten Stationen ist in den Touristinformationen oder zum Download verfügbar.

Wegpunkte

Start
Parkplatz an der Kirche St. Severin
669 m
© SMG/Lynn Scotti
P St. Severin
Parkplatz
3,40 km
© Andreas Birresborn | ISTS
Ev. Kirche St. Severin
Kirchen

Gut zu wissen

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Wegbeschreibung

Wir starten mit dem ersten Geschichtspunkt an der Kirche St. Severin und folgen anschließend dem Alten Kirchenweg südwärts. Dieser führt uns vorbei an den Geschichtspunkten Mühlenhof und Packhaus. Am Weberhof angekommen biegen wir links in die Straße Am Kliff, um einen kleinen Schlenker zu Nielsens Kaffeegarten zu machen. Am Haus Flora vorbei biegen wir anschließend in den Uwe-Jens-Lornsen-Wai ein. Hier befand sich die erste Apotheke der Insel. Als nächstes warten die Museen Altfriesisches Haus sowie das Sylt Museum auf uns. Weiter südwärts passieren wir die ehemalige Friesenhalle und folgen der Straße zur Keitumer Mühle. Von hier biegen wir links auf die Straße Am Tipkenhoog ab, die uns zum Helhoog führt. Am Harhoog entlang und mit Blick auf das Keitumer Watt gelangen wir zum Kairem Ingiwai, der uns zurück in den Ortskern und dem Gurtstig führt, wo das Geburtshaus von Gustav Jenner uns begrüßt. Auf der Straße gen Norden folgen das Landschaftliche Haus, das Wohnhaus von Boy Lornsen sowie das Königliche Zollhaus. Wir biegen in den Alten Kirchenweg ein, um zum Lornsen-Denkmal zu gelangen. Zurück auf dem Gurtstig sehen wir das Geburtshaus von Friedrich Petersen, die Alte Schule sowie Alte Friesenwirtschaft. Anschließend folgen wir der Munkmarscher Chaussee gen Norden. Auf dem Rückweg zum Parkplatz und Startpunkt passieren wir das Armenhaus, das Pastorat sowie den Alten Bahnhof.

Wegekennzeichen

Die Geschichtspunkte sind anhand von Informationstafeln vor den historischen Gebäuden angebracht.

Toureigenschaften

  • Barrierefrei

  • Einkehrmöglichkeit

  • Fahrradtauglich

  • Gute Anbindung an ÖPNV

  • Kinderwagentauglich

  • Kulturell interessant

  • Rundweg

Anreise & Parken

Die Keitumer Kirche und Startpunkt des Rundgangs ist am nördlichen Ortsausgang von Keitum auf dem Weg nach Munkmarsch unübersehbar zu finden.
Kostenfreie Parkplätze stehen an der Keitumer Kirche St. Severin oder alternativ am westlichen Ortseingang von Keitum am Kreisel zur Verfügung
Am Startpunkt des Rundgangs ist die Bushaltestelle "Keitum Kirche". Alternativ kann die Tour an der Bushaltestelle "Keitum Mitte" im Ortskern gestartet werden.

Literatur

Der Flyer zum Rundgang ist in den Touristinformationen oder zum Download verfügbar.

Ansprechpartner:in

Frau Silke von Bremen

Autor:in

Sylt Marketing GmbH
Stephanstraße 6
D-25980 Westerland

Organisation

Sylt Marketing GmbH

Lizenz (Stammdaten)

Sylt Marketing GmbH
Lizenz: Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Unser Tipp

Ein Besuch im Altfriesischen Haus seit 1640 sowie Sylt Museum lohnt sich! Es gibt eine Kombi-Eintrittskarte für beide Museen.

Sicherheitshinweise

Bitte parke wenn möglich auf den ausgewiesenen kostenfreien Parkplätzen außerhalb von Keitum statt auf den wenigen Parkflächen im Ort.

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