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Theater

Jeder stirbt für sich allein

Konzertdirektion Landgraf

 „Wir werden den Krieg beenden.“ – Was für ein Vorhaben, dass sich das einfache Berliner Arbeiter-Ehepaar Quangel vornimmt. Denn als ihr Sohn im Frankreichfeldzug stirbt, richtet sich der Kampf seiner Eltern gegen die gewaltige Macht des Hakenkreuzes.
„Der Führer hat mir meinen Sohn ermordet…Der Führer wird auch deine Söhne ermorden!“ – Mit diesem Text auf einer von über 200 Postkarten, die sie in Treppenhäusern, Briefkästen und in Hinterhöfen heimlich deponieren, rufen die Quangels zum Widerstand auf. Doch das Spiel mit dem Feuer bleibt nicht ohne Konsequenz. Anna und Otto Quangel werden verhaftetet und zum Tode verurteilt.
Hans Falladas Roman, der von dem erfahrenen Theatermann Volkmar Kramm zu einer beeindruckenden Bühnenversion adaptiert wurde, basiert auf Ermittlungsakten der Gestapo über das 1942 in Plötzensee hingerichtete Ehepaar Hampel. Ihr Widerstand war aussichtslos, aber er war nicht umsonst. Was bleibt ist ein erschütterndes Zeitdokument und damit ein wichtiges Plädoyer zur Zivilcourage.
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada – Bühnenadaption und Inszenierung: Volkmar Kamm – Produktion: Euro Studio Landgraf – mit: Hellena Büttner, Peter Bause, Elisabeth Halikiopoulos, Serjoscha Ritz u. a.


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Jeder stirbt für sich allein

20:00 - 22:00 13.03.2019 Rathaus Westerland - Alter Kursaal
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