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Winterliebe

Ein seltener Gast - das Gefühl des Leerseins. 

Über die Winterliebe und das Gefühl des Leerseins

Es ist Februar.
Der Wind pfeift mir um die Ohren, die Nordsee zeigt sich lebendig. Der Strand ist leer.  Kaum zu glauben, dass hier in einigen Monaten wieder Sonnenhungrige in Strandkörben und auf Handtüchern liegen, sich brav von links nach rechts drehen werden. Jetzt ist es ruhig, kaum eine Menschenseele ist zu sehen. Doch ein paar Meter weiter am Flutsaum steht ein Herr. Der Kopf ist tief in die Kapuze eingemummelt. Wir nicken uns zu, dann geht der Blick zurück aufs Meer. Einige Möwen gleiten durch die Luft, lassen sich im Wind treiben. Ich atme tief ein, inhaliere die wohltuende Luft, meine Gedanken fließen ins Nirgendwo. Endlich, denn viel zu oft sorgen Erinnerungen, Ideen und Hirngespinste für Chaos in meinem Kopf. Umso mehr schätze ich diese Augenblicke des Leerseins.

„Mach’ dich leer und lasse dich vom Universum füllen“ konnte ich vor einigen Wochen auf meinem Yogi-Tee-Zettelchen lesen. Auch wenn ich sicherlich nicht die einzige Person bin, die diesen Spruch vorfinden wird, gefällt er mir irgendwie. Gerade weil ich weiß, wie schwer es sein kann loszulassen. Der Sylter Winter eignet sich hierfür perfekt. Auch wenn er immer wieder eine Herausforderung darstellt. Kühlere Temperaturen sind nämlich nicht so ganz mein Ding. Egal, auch heute packe ich mich wieder dick ein, ziehe Mütze, Schal und Handschuhe an und laufe los. Sobald ich am Strand ankomme, ist es da. Das Gefühl des Leerseins. Wie auf Knopfdruck. Ich atme tief ein und schaue aufs Meer. Was bleibt ist die Geräuschkulisse der Natur. 

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