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In diesem Labor rauchen bei Versuchsanordnungen keine Chemikalien, sondern Köpfe, und die Strahlkraft des kulturellen Leuchtturms reicht bis Südafrika:

In der Sylt Quelle gelingen inmitten tiefschürfender Förderung kulturelle Höhenflüge.

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Wo aus 650 Metern Tiefe reinstes Mineralwasser gefördert wird, sprudelt auch Kreativität: Im kunst:raum sylt quelle fördert man im lichtdurchfluteten Atrium moderne Kunst und Kultur und bietet inmitten der Dünen mit freiem Blick aufs Wattenmeer ein Experimentierfeld für ungewöhnliche Projekte in der bildenden, literarischen und darstellenden zeitgenössischen Kunst. Ein kulturelles Laboratorium für Künstler aus dem In- und Ausland ist das nördlichste Kulturforum Deutschlands.

Gemeinsam mit hochkarätigen Kooperationspartnern wie dem Literarischen Colloquium Berlin, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und internationalen Partnern, etwa aus Südafrika, Lettland oder Java, schafft Initiatorin Indra Wussow seit 1997 ein kulturelles Netzwerk und einen Treffpunkt für Schriftsteller, Theatermacher, Musiker und bildende Künstler. Globalisierung auf Sylter Art. Dass der kunst:raum sylt quelle gleich mehrere Stipendien, unter anderem das Literaturstipendium „Inselschreiber“ vergibt oder besondere poetische Leistungen mit Auszeichnungen wie dem „Lyrik Debütpreis“ würdigt, ist daher nur konsequent. Ganz im Zeichen der Philosophie Indra Wussows steht der gemeinsam mit der Universität Hamburg und ihrem Präsidenten Dr. Jürgen Lüthje initiierte „Wissenschaftssommer Sylt“. Sie dürfen sich auf kreative Experimente und kulturelle Expeditionen freuen.