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NATÜRLICH SYLT - HERBST/WINTERAUSGABE

Schulstress? Nicht die Bohne! Wir zeigen großformatig, warum es toll ist, dem Essen entgegenzulaufen und den Geschlechterkampf sportlich auszutragen.

Druckfrisch zu Ihnen unterwegs

Sie haben schon drauf gewartet? Ja, alle Jahre wieder. Alle Halbjahre wieder um genau zu sein, denn unser Inselmagazin Natürlich Sylt begleitet uns und Sie ja im Sechsmonatsrhythmus über die Insel. Und so freuen wir uns, der sonnigen Sommerausgabe nun die kuschlige Winterausgabe folgen zu lassen. Und da es in der kalten Jahreszeit ja immer ein wenig persönlicher, heimeliger, vertrauter wird auf dem (ganz objektiv gesehen) schönsten Stück Land in der Nordsee, konnten wir wieder Sylter gewinnen, die ihre Zeit und Ideen, ihr Wissen und ihre Geselligkeit mit uns geteilt haben. Was uns da begegnete, haben wir aufgeschrieben und fotografiert. Damit Sie auch was davon haben. Schön großformatig, das Auge liest schließlich mit. Ähm, ja, irgendwie so ging der Spruch doch.

Sylter Ansichtssachen und Gaumenkitzel

Das Auge ISST mit. Genau.  Das war’s. Eindrücklich zu erleben im November in Westerland. Was der Blick über den Tellerrand so eröffnet und wie bewegt ein Zwischengang sein kann, haben wir mal mitverfolgt. Und selbst genascht. Von den Pfeilen, die sich der DC Morsum 2 und der DC Ü30 um die Ohren werfen, haben wir aber lieber die Finger gelassen – man muss ja nun auch nicht immer alles mitmachen. Was da ins Auge des Bullen geht, ginge nämlich bei weniger versierten Spielern wohl eher sprichwörtlich ins Auge. Und so sind wir unversehrt weitergezogen, der Nase nach. Die führt unweigerlich in den Rantumer Hafen. Nee, nix mit Fisch. Hier dreht sich alles um Kaffee. Aber immer schön langsam, gut Bohne will Weile haben. 800 Aromen in 22 Minuten mal 200 Grad geteilt durch 15 Kilo Rohkaffee… wir haben die Mathestunde erwischt! Aber wenn der Röstmeister das am echten Objekt demonstriert, hat das mit Zahlen nichts mehr zu tun. Ist auch gut so, der Geruchssinn dominiert die Hirnarbeit schon total.

Natürlich Sylt

Wir erschnuppern uns die Welt von Arabica und Robusta und haben auch ein röstfrisches Glossar für Sie zusammengestellt. Weiter gen Süden liegt wieder mehr Salz in der Luft – und immer weniger Sand am Strand: Die Strecke um die Hörnum-Odde ist längst nicht mehr der lange Weg um die Südspitze sondern ein eher kurzes Vergnügen. Hm, Vergnügen ist auch relativ, wenn der Blick die Abbruchkanten langwandert… hier hat das Meer sich schon ganze Weltkriegsbunker geholt. Rückschau und Prognosen haben wir für Sie eingesammelt und dabei viel Neues gelernt. Das kann man auch im Klappholttal. Warum das einen so komischen Namen hat und warum die Akademie am Meer weniger akademisch als vielmehr meditativ daherkommt klärten wir vor Ort. Mit vielen Fotos natürlich. Denn wir haben uns schon warmgelaufen für den ersten Sylter Fotomarathon im April: 7 Stunden - 7 Fotos - 7 Themen. Mitmachen? Anmelden!

Unterwegs zu neuen Ufern und alten Traditionen

Wenn Sie mit den 16 Seiten Sylt aus Inselperspektive neue Einblicke und Inspirationen gefunden haben, dann waren wir auf dem richtigen Dampfer – um da mal maritim zu bleiben. Und vielleicht haben Sie ja auch Fragen und Anregungen, dann freuen wir uns, wenn daraus vielleicht eine neue Geschichte wird. Oder eine ganz alte, die endlich mal erzählt wird. Wir sind jedenfalls ein ums andere Mal gern mit Stift und Stiefeln, Fotokamera und Friesennerz unterwegs auf frischen Pfaden.

Kostenfrei nach Hause

Bestellen Sie Ihr kostenfreies Exemplar der Natürlich Sylt einfach per E-Mail unter info‎@‎sylt.de oder telefonisch unter 04651 / 82020. Die digitale Version finden Sie hier. Und wenn Sie sich um Einzelbestellung nie wieder kümmern wollen: Das kostenfreie Abo landet immer pünktlich zur Neuerscheinung bei Ihnen im Briefkasten.

NATÜRLICH SYLT – Frühjahr/SOMMERAUSGABE

Was der Deichgraf schützt, hätten die alten Walfänger auch gern gehabt. Die Burgen auf Sylt bieten ja statt Schutz eher Spülgänge. Dass der Weinbau die gleichen medizinischen Mittel wie die Nordseeklinik nutzt, ist aber unproblematisch – von denen ist hier ja reichlich vorhanden.

Fernab von Klischees

Sie merken: Auch diese Ausgabe des Inselmagazins Natürlich Sylt ist auf promiferner Naturlaufbahn unterwegs und bleibt bei denen, die Sylt groß gemacht haben – ganz quadratmetermäßig gemeint. Denn würden Menschen wie Deichgraf Björn Christiansen sich nicht drum kümmern, welches Wasser wo lang unterwegs ist, wäre mit Rantumbecken und Salzwiesen ganz schnell Schluss. Und dürften wir noch immer die mannshohen Sandwälle um Strandkörbe schichten, die vor Jahrzehnten wie wehrhafte Festungen das eigene Territorium begrenzten – wir hätten einen schmalen Weststrand. Oder bräuchten deutlich größere Sandmengen zum Vorspülen. Wie der Burgenbau in der Grauzone aussieht, ist ein amüsant bebildertes Bauherren-Projekt.

Kleine Welten ganz groß

Wenn sich auf den 16 großformatigen Seiten des zweimal jährlich erscheinenden Inselmagazins kleine Welten öffnen, die zu großem Staunen führen, werden auch mal Geister der Vergangenheit beschworen – wir haben da ein paar großartige Tipps, wann und wo Sie beim nächsten Syltbesuch Zeugen des vorehelichen Streits zwischen Kapitän Bleick Peters und seiner Verlobten Christen Jens Tamen werden und erleben können, wie Freiheitskämpfer Uwe Jens Lornsen seinem Vater gegenüber argumentiert. Mutter und Tochter frönen nur ein paar Schritte weiter mit wahnwitziger Überzeugung ihrem Aberglauben – ein Gang durch Keitum wird bei einer Living History Tour zur Zeitreise zwischen Walfang und medizinischen Mitteln. Damit waren damals aber nicht die reizklimatischen Bedingungen der Insel gemeint - welche heute wiederum so nachhaltige Behandlungserfolge bei Haut- und Atemwegserkrankungen ermöglichen, dass nicht nur die Nordseeklinik mit Professor Sonne, Doktor Wind und Schwester Meer intensiv zusammenarbeitet. 

„Natürlich Sylt“ erzählt Geschichten aus ungewöhnlicher Perspektive und rückt die Menschen dahinter in den Vordergrund.

Wo bekomme ich das Magazin?

Dem Reiz dieser Koryphäen kann sich auch der Sölviin nicht entziehen und belohnt seinen ambitionierten Anbau mit gelben Fruchtnoten. Wie Weinanbau im Hohen Norden funktioniert? Können Sie auch als Tour gleich vor Ort selbst beurteilen: Die Keitumer Weindorf-Führungen von Nils Lackner bleiben in trockener Theorie nicht stecken. Wir geben darum auch weniger einen Vorgeschmack (ist bei Papier ja auch nicht so dolle) als einen ersten Einblick mit tollen Fotos. Und dazu die Lösung des Rätsels, woher die Internetseite ihre Illustrationen bekommt…

Natürlich: Sylt gibt‘s frei Haus, auch als Abo. Gern senden wir Ihnen jede Ausgabe dorthin, wo Sie grade in Leselaune sind. Bestellen Sie telefonisch unter 04651 / 82 02-0 oder per E-Mail an info@sylt.de. Per PDF können Sie gleich hier schon in der aktuellen Ausgabe stöbern.

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