Sie sind im Einsatz als Sonnenliege und Sonnenschutz, als Zuflucht bei Wind und Regen und als Picknickkorb:
Das inoffizielle Inselwahrzeichen ist ein ganz spezieller Allrounder.
Sie sind im Einsatz als Sonnenliege und Sonnenschutz, als Zuflucht bei Wind und Regen und als Picknickkorb:
Das inoffizielle Inselwahrzeichen ist ein ganz spezieller Allrounder.
Jedes Frühjahr kommen sie zu tausenden an die Sylter Strände, sie trotzen jedem Wetter und ziehen erst im Spätherbst in überdachte Hallen um: 12.000 Strandkörbe bevölkern von Nord bis Süd die Insel. Sie haben’s aber auch gut hier: In den Tischlern, Polsterern, Malern und Korbflechtern der Sylter Strandkorb-Manufaktur haben die unverwüstlichen Outdoorsessel sozusagen ihre Schneider, Friseure und Kosmetikerinnen gefunden. Dennoch zieht es jährlich zwei- bis dreitausend Strandkörbe aufs Festland, um eine neue Heimat auf bayrischen Balkonen oder thüringischen Terrassen zu finden – Sylter Strandkörbe sind ein echter Exportschlager: Made in Germany und so robust, dass sie tatsächlich 20 Jahre Sitzfreuden bereiten, als klassischer Zweisitzer oder auch als Ein- und Dreiplatzvergnügen.
Dabei sind sie nicht nur käuflich, sondern lassen sich auch gerne mieten: Falls Sie Ihren Urlaub mit genau dem Korb ihrer Wahl verbringen möchten, dann machen Vorausbuchungen bei den insularen Tourismusorganisationen das schnell und einfach möglich. Strandkörbe als Souvenir zu bezeichnen ist bei ihrer Größe irgendwie sonderbar, auch wenn es stimmt: Sogar bis Australien und Russland reisen sie in Sylter Qualitätsmission von ihren Entstehungsstätte in Rantum. Falls Sie also das nächste Mal nicht wissen, was sie ihren Lieben mitbringen sollen…