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Kinder-Yoga

Spiel und Ernst

Jetzt also KiYo. Ich biete jetzt auch KiYo an. KirschYoghurt oder ne Kiste Yoghurette? Killer-Yoga oder Kiss-Yoga? Wer weiß… . Auf jeden Fall Kinder-Yoga.

Ich wurde oft gefragt, ob ich denn auch KiYo anbiete. Von Eltern. Oder Lehrern. Von Eltern oder Lehrern, die ruhige Kinder haben wollten. Die mir erscheinen, als glaubten sie, wenn sie kein Ritalin mehr geben (sollen), dann stecken sie halt Yoga rein, dann wird wohl auch Ruhe bei rauskommen. Mir erschien das weder für die Kinder sinnvoll, fair oder hilfreich, noch den Eltern und Lehrern gegenüber und ein Gefühl von freudvoller Arbeit kam bei mir auch so gar nicht auf. Ich kam mir vor, als sollte ich an der Erziehungsfront dieser Lager verheizt werden.

Dann haben mich andere Eltern gefragt. Eltern, die selber Yoga praktizieren. Die ihren Kindern das auch ermöglichen wollen. Deren Kinder neugierig sind zu erfahren, wo Mama und Papa denn da immer hingehen, und warum sie so ausgeglichen zurückkommen. Was das eigentlich ist – dieses Yoga.

Und dann haben mich Kinder selbst gefragt. Kinder und auch Jugendliche. Da wuchs meine Begeisterung. Was zuvor mehr ein Kopfwunsch war (ich durfte selbst als Kind schon zum Yoga finden und wollte das weitergeben und anderen auch ermöglichen) wurde zur Herzensangelegenheit.

Ich hatte bereits öfter Kinder im Yoga unterrichtet: Mal im Turnverein, mal Kinder von Freunden, mal im Hotel beim Familien-Yoga oder in Kindereinzelstunden und die letzten zwei Jahre im Kampino Kinderclub in Kampen. Von einer Freundin habe ich das gesamte Skript ihrer Kinder-Yogalehrer-Ausbildung gelesen und sie befragt. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Erwachsenen- und Kinder-Yoga erörtert. Aber das reichte mir noch nicht.

Ich erfuhr von Lucie (www.yogamitlucie.de) und mir war klar: Da hat jemand einen ähnlichen Ansatz wie ich, bereits entwickelt und erfolgreich erprobt. Von ihr lerne ich, wonach ich noch gesucht habe. (Die Aussagen, dass bei Kindern alles einfach ganz spielerisch sein muss im Vergleich zu Erwachsenen, konnte ich schon deshalb nie teilen, weil auch Erwachsene gern spielen, wenn sie´s noch nicht verlernt haben oder noch nicht wieder gelernt haben. Und Kinder auch Raum für ernste Themen wollen. Und tatatata, Vorhang auf: Beides hat nun seinen Platz- im KiYo wie im Erwachsenen-Yoga: Das Spiel und der Ernst. Zusammen mit Joy, Aura, Tara, Luna, Fee, Solar, Shanti, Arjuna, Leo und wie sie alle heißen ;-)

Tags:
  • sportlich unterwegs
  • für Familien
  • Maren Schulz

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Maren Schulz

Unsere Blogautorin Maren Schulz liebt die Fusion von Yoga und Meer und liebt Fusionsküche. Auf Sylt fühlt sie sich daher genau richtig.
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