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Heimatgefühle

Zuhause ist wo das Meer ist.

Zuhause ist wo das Herz ist.
Oder?
Mhm.
Zuhause ist wo das Meer ist.
Ja, auch irgendwie wahr.
Aber mal ehrlich: Ab und zu muss man auch mal raus. Man kehrt den eigenen vier Wänden, den heimischen Gefilden, wo auch immer sie sein mögen, den Rücken, ist hungrig, hat Fernweh und sehnt sich nach Input. Wonach genau, das mag vielleicht ungewiss oder völlig abstrakt sein. Es wird nicht langweilig, so viel ist sicher. Wieso auch?

Und dann, vielleicht nach einiger Zeit, denkt man an das was vorher war, an das eigene Zuhause. Zuhause. Das kann vieles sein. Eine Variable oder Konstante, ein Gefühl oder ein bestimmter Ort, ein vertrauter Mensch, ein besonderes Essen. Vielleicht ist es gar nicht mal die Frage nach dem Wo, Wer oder Was, sondern viel mehr nach dem Wie. Wie nehme ich mein Zuhause wahr, wie sehe ich es, wie fühle ich mich dort? Wie kann ich dort sein? Wie sehr sehne ich mich danach. Wie sehr vermisse ich es?

„Heimweh ist schlimmer als Liebeskummer“ las ich neulich in einem Roman. Letzteres ist recht simpel zu definieren, altersübergreifend. Liebeskummer tut immer weh, mal mehr oder weniger, länger oder kürzer, der Heilungsprozess ist oftmals mühsam. Heimweh hingegen,… ja was ist eigentlich Heimweh nochmal? Die Sache scheint, ohne den Liebeskummer einfach so mir nichts dir nichts abtun zu wollen, wesentlich komplexer. Denn vor dem Heimweh kommt das Fernweh. Diese beiden liegen sehr nah beieinander. Man ist regelrecht hin und hergerissen.

Jeder dieser Zustände ist eigentlich purer Luxus. Grundsätzlich sollte man dankbar sein für jede Reise, die man machen kann, wie lang oder kurz sie auch sein mag. Und erst recht für das eigene Zuhause. Gerade wenn man das Privileg hat mehrere Orte, Meere, Strände oder Personen auf dieser Welt Zuhause nennen zu können. Klar, manchmal rückt die Wertschätzung hierfür viel zu sehr in den Hintergrund. Dann ist es mal wieder an der Zeit auszubrechen, abzuschalten, den Tank vollzuladen und sich den Spiegel vors Gesicht zu halten. Ach ja und auf den Liebeskummer, auf den können wir wohl alle gut verzichten.

Für besondere Inseleindrücke folgt mir gern auf Instagram @julzvonsylt

Tags:
  • Meer
  • Natur
  • Inselliebe
  • Julz von Sylt

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Julz von Sylt

Ich nenne viele Plätze dieser Welt mein Zuhause, doch wenn ich auf meinem Surfboard sitze und dem schier unendlich wirkenden Horizont entgegenschaue, wird mir jedes Mal bewusst hier gehöre ich hin.
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