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Genuss

Der kulinarische Superlativ

Julz von Sylt über die kulinarische Hochsaison auf der Insel.

Göttlich.
Einfach nur göttlich.
Für mich ist dieses Wort der absolute Superlativ, wenn ich etwas Kulinarisches außerordentlich köstlich finde. Ich bin mir durchaus im Klaren darüber, dass ich dieses Wort für meinen eigenen Nutzen zweckentfremdet habe. Wie und wann genau das passiert ist, kann ich nicht mehr so ganz erklären. Leider. Ist aber auch nicht weiter wichtig. Es sei mir bitte verziehen.

Fakt ist, wir durchleben aktuell auf der Insel die sogenannte Hochsaison. Es ist Sommer, die Sonne scheint, Gäste und Insulaner sind auf der Suche nach ungestörten Ecken und freien Tischen in den zahlreichen Sylter Restaurants und Strandbistros. Wenn man sich auf der Insel nur ein wenig auskennt, dann findet man sehr schnell den einen oder anderen wundervollen Strandabschnitt, der nicht überfüllt ist.

Mit den Restaurantbesuchen hingegen gestaltet es sich ab und zu vielleicht doch etwas anspruchsvoller. Ohne eine entsprechende Reservierung geht oftmals gar nichts. Zu den Stoßzeiten versteht sich. Denn auf das Timing kommt es an. Das wurde mir vor zwei Wochen mal wieder bewusst, als ich mit einer Freundin völlig kopflos und ohne Reservierung in das Samoa Seepferdchen eintrudelte. Das war wieder so eine überschwängliche Spontanidee: „Komm, wir fahren jetzt ins Seepferdchen und gönnen uns mal was.“

Zugegeben: Auf dem Weg nach Rantum habe ich mir schon so meine Gedanken gemacht und mit attraktiven Alternativen jongliert. Die gibt es auf der Insel theoretisch zu Genüge, aber man hat ja schon so seine Lieblingsanlaufstellen.

Zuversicht, Hoffnung und Hunger waren schließlich größer, die Sehnsucht nach etwas Göttlichem entsprechend immens. Und wir hatten Glück. Großes Glück sogar. Zeitlich gesehen haben wir genau die Spanne zwischen Mittag- und Abendessen erwischt. Nach einem fröhlichen Moin von Samoa-Chef Jan konnten wir es uns sofort in einem der Strandkörbe auf der Dünenterrasse gemütlich machen. Als Vorspeise gab es dann in entspannter Atmosphäre ein Lachs-Tartar mit Teriyakisauce an Kimchi-Salat, gefolgt von einem tollen Stück Fisch mit grünem Spargel und Rote Beete Püree. Ich sag nur göttlich.

Tags:
  • Genuss
  • Sommer
  • Julz von Sylt

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Julz von Sylt

Ich nenne viele Plätze dieser Welt mein Zuhause, doch wenn ich auf meinem Surfboard sitze und dem schier unendlich wirkenden Horizont entgegenschaue, wird mir jedes Mal bewusst hier gehöre ich hin.
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Wow, das muss ich beim nächsten Syltbesuch unbedingt probieren!
Nadine
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So lecker und eine gemütliche Terrasse. Im Samoa war ich im letzten Urlaub mit meiner Mutter. Die fand es auch super. Das Team dort war auch super drauf. Liebe Grüße!
Lisa-Marie
Wow, das muss ich beim nächsten Syltbesuch unbedingt probieren!
Nadine

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